Borgogno

Wein von Borgogno Borgogno

Borgognos Weinkeller ist eine Schatzkammer, ein Gang durch die Geschichte, die bis zur italienischen Staatsgründung 1861 reicht. Doch auf Geschichte ruht man sich nicht aus. Deshalb gehört Borgogno nicht nur zu den besten Adressen für moderne Weine, sondern auch für seltene Rebsorten des Piemont.

Borgogno – die Schatzkammer des Piemont

Die Menge der Winzer im Barolo ist überschaubar. Es sind rund 1.000 Familien, die sich dem König der italienischen Rotweine widmen. Und zu den besten zwei Dutzend gehört certamente das Weingut Giacomo Borgogno e figli. Berühmt geworden ist das Haus mit Barolo. Doch bei Borgogno findet man auch Riesling und Freisa. Beide Rebsorten sind sehr selten im Piemont. Dazu gibt es bei Borgogno viele Weine, die schon Jahrzehnte gereift sind. Denn Borgogno hat wohl die größte Schatzkammer an alten Weinen im Barolo-Gebiet. 

Ob es wohl noch eine Flasche aus dem Jahr 1861 gibt? Das war das Jahr, als Italia gegründet wurde. Und wissen Sie, was man dort bei der Feier getrunken hat? Sie ahnen es schon …, Barolo von Borgogno. Die Barolos des Weinguts sind sehr langlebig. Und sie stammen aus einigen der besten Lagen der Region. Aus Cannubi zum Beispiel, aus Liste, Rué oder San Pietro. Schon beim Aufzählen dieser Weinberge läuft uns das Wasser im Mund zusammen, und wir denken an den Duft besten Barolos, an Trüffel, Risotto und Perlhuhn mit Rosmarin.