Roséwein

Vini Rosati Roséwein

Ob wir Rosé mögen? Ja, schon. Aber viel lieber trinken wir Rosato. Denn so heißt der Wein bei uns. Und er ist sehr populär. Denn rosato passt fast zu jeder Gelegenheit und zu fast jedem Essen. Im Sommer ist er auf fast jeder Tafel zu finden, und im Winter bringt er uns etwas Sonne ins Haus. Salute!
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Roséwein aus Italien

Rosé und Italien? Ma naturalmente! Rosé gab es bei uns schon immer. Er heißt nur anders. Sein Name? Rosato. Und den gibt es von blass lachsfarben bis zu einem kräftigen Orangerot und von elegant und fein bis zum kräftigen Typ mit Holzausbau. Wir mögen den Rosato schon deshalb, weil er zu vielen Gerichten passt und man ihn auch mal einfach so auf den Tisch stellen kann – ohne groß nachzudenken. Wie ist es bei Ihnen? Sind Sie auf der Suche nach dem eleganten, kühlen Rosé aus Südtirol oder vielleicht dem berühmten Chiaretto aus Bardolino? Vielleicht haben Sie den sogar schon einmal getrunken, während Sie Ihre Füße im Wasser des Gardasees gekühlt haben? 


Einen richtigen Aufschwung haben die Rosati der Toskana genommen, wo auf berühmten Gütern wie Ricasoli, Antinori oder Brancaia lachsfarbene mineralische Rosés entstehen. Die sind weltweit gerade ziemlich alla moda. Gleich nebenan, an den Berghängen der Abruzzen, finden Sie einen Rosato, der sogar einen eigenen Appellationsnamen hat. Der Cerasuolo d’Abruzzo (sprich: Tschérasuolo) ist ein würziger Rosé aus Montepulciano. Weiter im Süden, im Mezzogiorno, wird die Vielfalt noch größer. Ob in Apulien oder auf Sizilien, in diesen beiden großen Anbaugebieten gibt es viele Varianten an Rosato. Ganz selten und schwer zu finden sind die Rosés vom Etna aus der Nerello-Traube. Viel häufiger und sehr beliebt sind feinfruchtige Sizilien-Rosati aus Nero d’Avola und Syrah. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der gedeckte Tisch im Garten, die reifen Tomaten und die große Schüssel Pasta, das Wasser in großen Krügen und die Sonne am Himmel, e la vita è bella